Krefelder Segel-Klub e.V.

KSK segelt 2020

„KSK segelt“ 2020 für Einsteiger und Profis als Match-Race am 29. August 2020

Bei dieser Regatta sollen die Einsteiger von den Profis lernen, der Spaß am Segeln steht im Vordergrund! Gesegelt wird auf den KSK Vereinsbooten „Flying Dolphin“ und „Rainbow“ im Match-Race, Best of Three, mit spannender und unterhaltsamer Regattaverfolgung von Land aus. Anschließend gemeinsames Grillen & kühle Getränke in der KSK – Beach Lounge!

Revier:
Elfrather See, Bruchweg 36, 47829 Krefeld (ab Klubgelände KSK)
Steuermannsbesprechung:
12:00 Uhr auf der KSK – Terrasse
1. Start:
Samstag, 29. August 2020, direkt im Anschluss an die Steuermannsbesprechung
weitere Starts:
nach Bekanntgabe
Meldeberechtigte:
alle KSK – Mitglieder
Mannschaften:
bestehend aus Steuermann und  Vorschoter
Zuteilung der Boote erfolgt bei Steuermannsbesprechung   per Los – Verfahren!
Startgeld:
5,- € je Teilnehmer
Wertung:
gesegelt wird im Match Race Modus, „Best of three“
Preise:
Wanderpokale „MATCH RACE“
Meldeschluss:
Freitag, 28. Aug. 2020, Nachmeldung nach Rücksprache
Besonderer Hinweis:
 
Es gilt das KSK Hygiene – Konzept während der Veranstaltung!

 

Anmeldung:

Bevorzugt als

Gute Nachrichten!!!

Liebe Mitglieder,

ab sofort ist individuelles Segeln wieder erlaubt.

Aufgrund der sich ständig verändernden Lage bitten wir euch, die ausgehängten speziellen Verhaltensregeln und die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln zu beachten.

Bitte verhaltet Euch umsichtig auf dem Gelände und übernehmt Verantwortung für Euch und Andere.

Euer Vorstand

Feriencamp 2020

Segel-Feriencamp des Krefelder Segel-Klub vom 03. – 07. August 2020

Der Krefelder Segel-Klub bietet in den Sommerferien 2020 vom 03.08. bis 07.08. ein Feriencamp für Kids im Alter von 8 bis 12 an. Gesegelt wird mit Optimisten – kleinen Booten, die schnelles Lernen ermöglichen und viel Spaß machen. Vielfältige Aktivitäten nicht nur rund ums Segeln und Übernachtungen im Klubhaus oder im mitgebrachten Zelt, werden die Woche zu einem Erlebnis machen. Verpflegung, Boote und Schwimmwesten sind in der Teilnahmegebühr enthalten.

Die Anmeldung kann mit beigefügtem Anmeldeformular erfolgen. Eine Zusage kann erst nach Überweisung der Teilnahmegebühr erfolgen. Bedingt durch Corona behält der KSK es sich vor, das Feriencamp je nach Lage, abzusagen. Vorsorglich bitten wir dafür um Verständnis. In dem Fall wird eine bereits geleistete Teilnahmegebühr voll erstattet.

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Regatta Opti-Saison-Ende

Am 02./03. November ist es wieder so weit : unsere beliebte Jugendregatta , das Opti-Saison-Ende wird in unserem Club am Elfrather See ausgetragen. Wie immer wird sich ein stattliches Starterfeld in den Klassen Opti B und Opti C heiße Rennen auf dem Wasser liefern. Packt Eure Optis ein und kommt vorbei. Wir freuen uns wie immer sehr auf Euch. Euer Regattateam des KSK.  Meldungen bitte über race-office.

 

 

Feriencamp 2019

Segel-Feriencamp des Krefelder Segel-Klub vom 19. – 23. August 2019

Der Krefelder Segel-Klub bietet in den Sommerferien 2019 vom 19.08. bis 23.08. ein Feriencamp für Kids im Alter von 8 bis 12 an.
Gesegelt wird mit Optimisten – kleinen Booten, die schnelles Lernen ermöglichen und viel Spaß machen.
Vielfältige Aktivitäten nicht nur rund ums Segeln und Übernachtungen im Klubhaus werden die Woche zu einem Erlebnis machen.

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Maibowle 2019

Liebe Segelfreunde,

ab sofort ist die Meldeseite für die Maibowle 2019 freigeschaltet. Die Ausschreibung findet ihr hier und die Anmeldeseite hier. Je früher ihr euch anmeldet, so einfacher ist die Vorbereitung und Organisation der Regatta.

Opti-Saison-Ende 2018

Die Saison für die „großen“ Segler ist ja nun mit der Absegelregatta an diesem Wochenende beendet. Allerdings hat der KSK noch ein weiteres Highlight auf dem Kalender stehen : Am 27./28. Oktober findet mit dem „Opti-Saison-Ende“ eine der schönsten Regatten auf dem Elfrather See statt. Der erste Start ist für Samstag um 14.00 Uhr geplant.

Auch für Nichtsegler und Familien, die Interesse am Kindersegeln haben bieten die vielen kleinen Jollen immer wieder ein schönes Bild. Wir hoffen auf viele Starter und Zuschauer

Bootstaufe und Matchrace beim Krefelder Segel-Klub

Einen schönen Grund zum Feiern hatten die Mitglieder des Krefelder Segelklub am Elfrather See, Bruchweg 36 am vergangenen Wochenende:

Hatten sich doch die beiden Vertreter der Sparkasse Krefeld , Herr Rotthoff und Herr Kirschbaum angesagt, um der Taufe des durch die Sparkasse Krefeld großzügig geförderte Boot „Blue Moon“ der Klasse Schwertzugvogel beizuwohnen.

Das Boot wird die Ausbildungsflotte des Vereines vergrößern und so auch der Jugendarbeit des KSK zu Gute kommen.

Nach der Taufe durch den ersten Vorsitzenden des Klubs Frank Steinbach und die jugendliche Seglerin Anna Beerbaum ließen es sich die Herren der Sparkasse es sich auch nicht nehmen, bei frischer Brise mit dem erfahrenen Segler Ralf Beerbaum ein Paar Probeschläge zu machen und dabei hautnah die gleichzeitig stattfindende „Matchrace“- Regatta mitzuerleben.

Auch die ebenfalls zahlreich erschienenen Zuschauer aus den Reihen der Clubkameraden machten sich bei Kaffee, Kuchen und einem Gläschen Sekt einen schönen Nachmittag am Wasser um bei den Rennen der fünfzehn angetretenen Crews mitzufiebern.

Letztendlich trug der Sportwart des Krefelder Segelklubs, Thomas Endom  mit seinem erst siebenjährigen Sohn Moritz stolz den Sieg davon.

Die nächste interessante Veranstaltung auf dem Elfrather See wird die Regatta „Sommercup“ des TVV Vennikel sein, welche am kommenden Wochenende stattfinden wird und ebenfalls von den Seglern der anliegenden Vereine stark frequentiert sein wird.

Stephanie Diegel, Pressesprecherin des KSK

 

Jollenwandern in Friesland  2018

Lange haben wir auf dieses Wochenende gewartet und dann endlich war  es soweit. Wir –das sind der Krefelder Segel-Klub und Freunde des Vereins- waren  mit fast  50 Seglern  nach Akkrum in Friesland unterwegs um dort eine Wanderfahrt mit Polyfalken zu unternehmen.

Einige hatten die Mühe nicht gescheut ihr eigenes Boot wieder auszukranen um diese Wanderfahrt mit dem eigenen Boot mitzumachen. So sind wir eine Gruppe von 16 Booten gewesen.

Jede Crew reiste für sich an. Im Laufe des Fronleichnamsfeiertags kommen immer mehr KSK-Segler dort an.

Der Wetterbericht für dieses Wochenende hörte sich nicht so gut an. Am Donnerstag war es sehr heiß. Gute 30 ° und Sonne ohne Ende. Wir haben alle ganz gut geschwitzt. Dann zogen schwarze Wolken auf. Meine Crew und ich hatten  es noch gut geschafft, das Boot mit der Plane zu schließen und das Zelt aufzubauen. Wir machten  diese Fahrt bereits zum 3. Male mit. Dieses Jahr waren  wir zu dritt auf der Jolle und deshalb hatten wir zusätzlich ein Zelt mitgenommen um etwas mehr Raum zu haben.

Das Gewitter kündigte sich mit starken Böen an, die aus dem Nichts zu kommen schienen. Schnell noch mal kontrollieren, ob alles gut befestigt war   und ab ins Kaffee. Dort hatten wir den Regenguss dann bei einem Bier und einem Capucino sehr gut über uns ergehen lassen können. Wir waren nicht die einzigen. Andere hatten es nicht so gut. Einige waren noch Lebensmittel einkaufen und wurden im Supermarkt überrascht. Sie mussten somit im Foyer des Supermarktes abwettern.

Zur abendlichen Steuermannsbesprechung war es dann zwar wieder trocken aber auch immer noch sehr stürmisch So wurde beschlossen, die Situation am nächsten Morgen abzuwarten.

In der Nacht hatte es noch einmal geregnet aber der Morgen war trocken und der Wetterbericht versprach sogar Sonne. Er sollte sein Wort halten. Bei Wind aus NE ging es dann auf Vorwindkurs den Kanal hinunter ins Sneeker Meer. Treffpunkt mittags war das Lokal Rufus im Kanal Alde Wei. Von dort ging es weiter über den Skarster Rien ins Tjeukemeer. Hier herrschte wieder ein starker Wind. In den Kanälen spürte  man diese frische Brise nicht so stark. Diejenigen, die nur zu zweit an Bord waren hatten eine gute halbe Stunde gut zu kämpfen. Der Hafen in Echtenerbrug war bereit uns aufzunehmen.

Schnell waren die Zelte aufgebaut und die Boote für die Nacht geschlossen. Dann kümmerte sich jeder ums Abendessen. Teilweise wurde gegrillt, einige gingen aber auch zusammen ins Dorf um in den Restaurants des Ortes leckeren Fisch oder Pizza zu essen.

Am nächsten Tag war der Wettergott nicht mehr so auf unserer Seite. In der Nacht hatte es noch einmal kräftig geregnet und am Morgen wollte die Sonne einfach nicht herauskommen. Also mussten die Zelte erst einmal so nass wie sie waren eingepackt werden. Aber gemäß dem Sprichwort „ schlimmer kann immer“ hat es den ganzen Tag über zumindest nicht mehr geregnet. Wir querten das Tjeukemeer bei immer noch Nördlichem Wind und der Follegasloot brachte uns zum Grutte Brekken. Geradeaus den Kanal ins Brandemar und dann weiter nach Sloten.

Sloten ist ein  ganz alter und reizender Ort. An diesem Wochenende fand hier ein mittelalterlicher Markt statt. Alle Straßen waren mit Stroh ausgelegt und die Bewohner trugen alte Tracht. Man kam sich vor wie im Mittelalter. Dieses Spektakel soll an die Schlacht von Sloten erinnern. 1588 hatten die Spanier vergeblich versucht, die Stadt einzunehmen. In Sloten trafen sich mehrere Handelswege der Hanse.

Nach einer Stärkung ging es weiter ins Slottermeer. Hier mussten wir mehrfach aufkreuzen um über die Le nach Woudsend zu gelangen. Dann noch ein kurzes Stück und wir hatten das Heegermeer erreicht. Der Passantenhafen in Heeg hatte noch Platz für uns und da wir bereits Routine hatten, standen die Zelte in kurzer Zeit und konnten endlich trocknen.

Am nächsten Morgen ging es dann von Heeg nach Hause, d.h. nach Akkrum zurück. Einige von uns mussten am Nachmittag ihr Boot wieder slippen um nach Hause zu fahren. Nicht jeder hatte den Montag noch frei bekommen. Diejenigen, die mehr Zeit hatten, haben sich für die Strecke über Ijlst und Sneek entschieden. Sneek ist ebenfalls eine alte friesische Stadt und es ist sehr aufregend durch die Stadt mit den Jollen unter Motor zu fahren, der Kanal ist stark befahren.

Von Sneek ging es dann durchs Sneeker Meer und den Kanal zurück nach Akkrum. Vor Terherne gönnten wir uns noch ein Bad und ein Picknick in der sogenannten „Maritgrite“ . In der Abenddämmerung liefen wir dann in Akkrum ein.

Alles in allem war es ein sehr schönes langes Segelwochenende und wir waren uns alle einig, dass wir die friesischen Meere nächstes Jahr wieder zusammen besegeln wollen.

An dieser Stelle vielen Dank an die Organisatoren Ralf und Katrin, die uns mit Ihren Kenntnissen des Reviers und der Feinplanung dieses Segelerlebnis ermöglicht haben.

 

Annette K.